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The Ordinary Primer Vergleich – bei Mischhaut

The Ordinary Primer Vergleich 2019

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Das ich ein Fan von The Ordinary Produkten bin ist kein Geheimnis. Speziell die chemischen Peelings sind fester Bestandteil meiner Hautpflege Routine. Neben vielen Pflegeprodukten bietet die Kultmarke auch einige wenige Make Up Produkte an. Zum Beispiel 2 Primer. Diese habe ich mir vor einiger Zeit zum testen bestellt.

Beide habe ich mittlerweile häufig benutzt und mir ein abschließendes Urteil gebildet. Funktionieren beide Primer von The Ordinary bei öliger Mischhaut? Heute erfahrt Ihr, wie meine Haut auf die Grundierungen reagiert.

Die 2 Primer von The Ordinary

The Ordinary Make Up Primer

The Ordinary bietet zwei Primer an. Den High-Spreadability Fluid Primer und den High-Adherence Silicone Primer. Beide enthalten jeweils 30ml, sind cruelty free und vegan und für kleines Geld erhältlich.

The Ordinary High-Spreadability Fluid Primer Pipette

Optisch kann man sie auf einen Blick unterscheiden. Der The Ordinary High-Spreadability Fluid Primer befindet sich in einem Frostglas-Flakon. Mittels Pipette kann man die Grundierung dosieren (was übrigens eher schlecht funktioniert!). Der High-Adherence Silicone Primer hingegen befindet sich in einer Tube.

The Ordinary High-Adherence Silicone Primer Verpackung

Das Versprechen die The Ordinary Primer

Das versprechen die Primer von The Ordinary

Von ihren Versprechen her unterscheiden sich die beiden Grundierungen wenig voneinander. Sie sollen dafür sorgen, dass sich die Foundation über dem Primer gut verteilen lässt und deren Haltbarkeit verlängern.

Gleichzeitig soll die Haut hydratisiert und mattiert werden. Ebenso versprechen beide Primer der Kultmarke die Poren zu verfeinern.

Beide Make Up Grundierungen sind für jeden Hauttyp verwendbar. Der High-Spreadability Fluid Primer soll laut Hersteller besonders gut bei trockener Haut und der High-Adherence Fluid Primer bei Mischhaut performen.

Inhaltsstoffe der Grundierungen von The Ordinary

Die The Ordinary Primer habe ich auch im Hinblick auf ihre Inhaltsstoffe miteinander verglichen.

The Ordinary High-Spreadability Fluid Primer Inhaltsstoffe
High-Spreadability Fluid Primer
Hexamethyldisiloxane, Cyclopentasiloxane, Caprylyl Methicone, PEG-12 Dimethicone/PPG-20 Crosspolymer, Dimethicone, Dimethicone/Vinyl Dimethicone Crosspolymer, Tocopherol

Wie Ihr sehen könnt, seht Ihr nicht viel! 😀 Die Inci-Liste ist minimalistisch gehalten. Der Primer besteht hauptsächlich aus Silikonen/-öl.

Ob Silikone in Kosmetik- und Hautpflegprodukten tatsächlich so schlecht sind wie oft suggeriert wird, könnt Ihr hier nachlesen.

The Ordinary High-Adherence Silicone Primer
High-Adherence Silicone Primer
Aqua (Water), Isodecyl Neopentanoate, Dimethicone, Dimethicone/Bis-Isobutyl PPG-20 Crosspolymer, Hydroxyethyl Acrylate/Sodium Acryloyldimethyl Taurate Copolymer, Isohexadecane, Hexamethyldisiloxane, Isoceteth-20, Polysilicone-11, Tocopherol, Polysorbate 60, Trisodium Ethylenediamine Disuccinate, Phenoxyethanol, Chlorphenesin

Die Inhaltsstoffliste dieses The Ordinary Primers ist deutlich länger. Das erkennt man auf den ersten Blick. Die Grundierung enthält ebenfalls Silikon/-öl. Aber zudem auch ein Konservierungsmittel (Chlorphenesin) .

Auf Grund dessen ist der High-Spreadability Fluid Primer von der Zusammensetzung her deutlich empfehlenswerter.

Die Textur der The Ordinary Primer

Die Textur der The Ordinary Primer

Die Textur beider Primer unterscheidet sich erheblich voneinander. Der High-Spreadability Fluid Primer hat eine sehr flüssige, aber spürbar silikonartige Textur. Die Konsistenz ist ziemlich crazy – mir gefällt sie aber echt gut!

The Ordinary High-Spreadability Fluid Primer Textur

Der High-Adherence Silicone Primer hat hingegen eine cremige Textur. Die Konsistenz erinnert mehr an ein konventionelles Hautpflegeprodukt als an einen Make Up Primer.

The Ordinary High-Adherence Silicone Primer Textur
The Ordinary High-Spreadability Fluid Primer Textur Vergleich
Die Textur der beiden Primer im direkten Vergleich

Kurzer Statement zum Geruch der Primer

Über den Geruch beider Primer von The Ordinary muss ich noch ein paar Worte verlieren. Dieser Aspekt könnte nämlich Eure Kaufentscheidung beeinflussen.

Die Grundierung in der Tube hat einen leicht chemischen, kaum wahrnehmbaren Eigengeruch. Ich empfinde ihn nicht als störend.

The Ordinary High-Spreadability Fluid Primer Geruch

Der Geruch des flüssigen Primers aus dem Glasflakon hingegen ist schon eine Wucht… Im negativen Sinne! 😀 Ich bin wirklich nicht empfindlich, aber der modrige „Duft“ ist echt Hardcore. Falls Ihr eine sehr empfindliche Nase habt, dann ist dieser Primer absolut nichts für Euch. Ihr würdet diesen merkwürdigen Eigengeruch nicht ertragen. Und das ist echt keine Übertreibung meinerseits! 😀

Meine Erfahrungen mit den Primern von The Ordinary

Meine Erfahrungen mit den The Ordinary Primern

Auftrag und Hautgefühl

Beide Make Up Grundierungen lassen sich gut auf der Haut verteilen. Die Haut fühlt sich nach dem Auftrag gut gepflegt und vorbereitet für weitere Produkte an. Die Foundation kann man bereits kurze Zeit später auftragen. Beide Primer ziehen wirklich schnell in die Haut ein. Das Make Up lässt sich sowohl über dem High-Spreadability als auch über dem High-Adherence sehr gut und gleichmäßig verteilen.

porenverfeinernd?

Der High-Spreadability Primer verfeinert die Poren etwas. Bei dem High-Adherence konnte ich diese, vom Hersteller versprochene Eigenschaft, hingegen nicht feststellen.

mattieren die Primer?

Der mattierende Effekt beider Make Up Grundierungen ist bei meiner öligen Mischhaut gering. Ich würde das Finish als natürlich bezeichnen. Meine T-Zone wird, zumindest für meine Bedürfnisse, nicht genug abmattiert. Meine Haut produziert über den Tag hinweg aber auch extrem viel Talg. Solltet Ihr also nicht das Problem mit einer extrem glänzenden T-Zone haben, dann könnten die The Ordinary Primer bei Euch gut funktionieren.

Verlängerung der Haltbarkeit meines Make Up’s?

Primer im Hinblick auf eine verlängerte Haltbarkeit des Make Up’s zu beurteilen fällt mir immer sehr schwer. Auf jeden Fall sieht meine Foundation selbst nach einem langen Tag noch gut aus, wenn ich die Primer von The Ordinary verwende. Speziell, wenn ich am Morgen zum High-Spreadability Fluid Primer gegriffen habe.

Welchen Primer der Marke The Ordinary finde ich besser?

Wenn ich mich für einen der beiden Primer entscheiden müsste, würde ich stets den High-Spreadibility wählen. Obwohl der Geruch echt Hardcore ist, gefällt mir sowohl die Zusammensetzung, der Auftrag als auch das Finish über den Tag hinweg besser.

Beide The Ordinary Primer sind aber meiner Meinung nach nicht die perfekte Grundierung bei einer stark öligen T-Zone. Ohne diese um die Mittagszeit abzupudern würde mein Make Up den Tag nicht überleben.

Primer von The Ordinary bei Douglas kaufen

Habt Ihr schon Erfahrungen mit den Primern von The Ordinary gemacht?

Beitrage zu Produkten von The Ordinary die ich zu 100% empfehlen kann verlinke ich Euch hier. Mein Favorit ist die ➔ AHA 30% + BHA 2 Peeling Solution; dicht gefolgt von der ➔ Glycolic Acid 7% Toning Solution.

Liebe Grüße,
Sabrina

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2 Kommentare

  1. November 13, 2019 / 11:01 pm

    Hallo Sabrina,
    Für deine ölige t- Zone kann ich dir den primer von INGLOT ans Herz legen. Ich habe selbst Mischhaut und eine stark ölige T-Zone.
    Aufgrund des Silikons welches im the ordinary enthalten ist, können deine poren nicht mehr atmen und produzieren noch mehr talg.
    Ich hoffe ich konnte etwas helfen

    • Sabrina
      Autor
      November 15, 2019 / 1:20 pm

      Hallo Barbara, herzlichen Dank für Deine Empfehlung. Den Primer werde ich mir definitiv einmal näher anschauen. 🙂
      Liebe Grüße an Dich!

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